• BERG Biky Laufrad - Neuheit auf gokart-profi.de
Veröffentlicht am: 26. Juli 2021

Verkehrserziehung bei Kindern ist äußerst wichtig. Als Händler von Kinderfahrzeugen wissen wir, dass Kinder unbedingt schon frühzeitig über die wichtigsten Verkehrsregeln Bescheid wissen sollten. Auch wenn Kinder natürlich nicht mit Gokart & Kettcar, Laufrad & Co. direkt am Straßenverkehr teilnehmen, sind sie auch auf dem Gehsteig und in verkehrsberuhigten Zonen am Verkehr beteiligt. So beginnt bereits am besten schon im Vorschulalter die erste Verkehrserziehung – denn Kindergartenkinder nehmen als Fußgänger, mit dem Roller und Pedal-Gokart oder als Mitfahrer im Pkw am Verkehr teil, wenn auch in Begleitung eines Erwachsenen.

Verkehrserziehung - Tipps - gokart-profi.de

Gemeinsam mit den Eltern sich an den Straßenverkehr wagen.

Verkehrserziehung – fangen Sie früh damit an

Für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr müssen nicht nur richtige Verhaltensweisen eingeübt, sondern auch Wahrnehmung, Motorik und Konzentration des Kindes gefördert werden. Wer den Kopf voller Dinge hat, der achtet nicht auf ein heranfahrendes Auto. Also immer das Kind auf den Verkehr aufmerksam machen, wenn es aus dem Haus zum Beispiel zum Kindergarten, geht. Immer direkt den besten Weg über die Straße nehmen und dabei alles ganz genau erklären.

Übrigens: gerade Mama und Papa sollten gute Vorbilder sein und nicht mit Handy & Co unkonzentriert die Straße überqueren.

Grundlagen der Verkehrserziehung

Die Verkehrswachten vor Ort beschränken sich bei der Verkehrserziehung nicht auf die reine Wissensvermittlung von Regeln des Straßenverkehrs.

Im Kindergartenalter steht vielmehr die Förderung von Wahrnehmung, Reaktion und Bewegungssicherheit  im Mittelpunkt.

Die Fertigkeiten können durch Übungen als Fußgänger oder mit Spielfahrzeugen wie Roller, Laufrad, Pedal-Gokart oder Spieleräder weiterentwickelt werden. Häufig wird dabei mit der Polizei ein Verkehrsgarten aufgesucht, in dem auch Kettcars und Gokarts spielerisch zum Einsatz als “Auto” kommen.

Verkehrserziehung schon im Kindergarten - gokart-profi.de

Verkehrserziehung ist Alltag in der Kita

Moderne Verkehrserziehung ist bereits in der Kita vielfältig in den Alltag integriert:

  • als spielerische Bewegungsförderung.
  • beim Fahren mit Rollern, Laufrädern oder anderen Gleit- und Rollgeräten.
  • praxisnah und handlungsorientiert bei Ausflügen, beim Gang zur Bus- oder Bahnhaltestelle, beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • in Rollenspielen, Theaterstücken oder Liedern. Die Kinder schildern ihre Erfahrungen und erzählen von schönen oder ängstigenden Situationen, die sie Tag für Tag erleben.
  • in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei: Polizeibeamte üben mit den Kindern richtiges Verhalten an der Ampel und das Überqueren der Fahrbahn, die Feuerwehr wird besucht usw. Auch die Verkehrswachten unterstützen die Erzieherinnen.

Lernen mit Ortsbezug!

Ortsbezug ist wichtig bei der Verkehrserziehung, denn abstrakte Regeln überfordern Kinder. Sie verbinden Gefahren mit konkreten Orten. Einen Transfer des Gelernten auf andere Situationen beherrschen sie noch nicht. So kann der Zebrastreifen vor der Kita gut in die Verkehrserziehung integriert werden oder auch der Ampelübergang (Druck-Knopf-Ampel üben) an der nächsten Kreuzung.

Vorschulkinder sollten mit ihren Erzieherinnen schon einmal die Grundschule besuchen und auch hier gleich auf mögliche Gefahrenquellen beim Weg in die Schule hingewiesen werden.

Laufrad, Gokart & Co. – so werden Kinder aktive Verkehrsteilnehmer

Gerade das schon etwas komplexere Radfahren lernen Kinder nicht über Nacht. Es ist ein langer Prozess, bis sie die nötigen Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln.

Üben mit dem Laufrad, dem Roller und dem Spielfahrrad – aber auch auf dem Gokart mit sicheren vier Rädern – bringt Kinder in Bewegung.

Vorschulkinder haben noch nicht die geistigen und körperlichen Voraussetzungen, sicher alleine unterwegs zu sein. Sie können komplexe Situationen nicht überblicken oder auf sie reagieren.

Üben von Anfang an – GO² Rutscher und Laufräder

Schon Einjährige machen mit dem GO² Rutscher erste Erfahrungen auf Rädern. Ab zwei Jahren steigen Kinder aufs Laufrad um – oder fahren auf dem innovativen Go² einfach weiter. Auf ihm trainieren sie ihre Motorik und ihren Gleichgewichtssinn. Von Elektro-Kinderfahrzeugen raten wir ab!

Das „erste Fahrrad“ – Spielfahrrad oder auch Laufrad

Mit zwei Jahren bekommen die meisten Kinder ihr erstes Fahrrad, ein Spielfahrrad oder auch Laufrad genannt. Es ist auf die Bedürfnisse von Vorschulkindern zugeschnitten. Auf ihm lernen Kinder mit großer Begeisterung „Radfahren“.

Balance und Gleichgewicht beim Bremsen halten

Keine Stützräder! Beim Radfahren müssen die Kinder ihr Gleichgewicht koordinieren. Stützräder geben zwar Halt, verhindern aber, dass Kinder ein Gefühl für die richtige Balance entwickeln. Gut sind gerade hier unsere Biky Laufräder von BERG und die passende Sicherheitsausrüstung sollten Sie als Eltern auch gleich dazu kaufen.

Empfehlenswert sind:

BERG Laufrad City - Sicherheitsausrüstung nicht vergessen - gokart-profi.de


Nie ohne Aufsicht

Auf Laufrädern, Rollern und Rädern erreichen Kinder schon beachtliche Geschwindigkeiten. Besonders auf abschüssigem Gelände können sie schnell die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Auch achten sie beim Fahren noch nicht auf andere Passanten. Vorschulkinder dürfen deshalb nur unter Aufsicht und in geschützter Umgebung fahren!

Wenn Ihr Kind noch Probleme hat mit 2 Rädern die Balance zu halten…

Dann setzen Sie doch zunächst noch auf ein Pedal-Gokart als Kinderfahrzeug. Denn ein Gokart ist mit seinen vier Rädern viel stabiler als ein Dreirad und auch sicherer in der Balance als ein Fahrrad.

Sicher auch im Gelände - das Pedal-Gokart BERG Buddy - Ratgeber gokart-profi.de

Und dadurch sind kleine Kinder beim Umgang mit den Pedalen viel sicherer, weil sie nicht so leicht umkippen können. Die Füße bleiben selbst bei scharfen Kurven auf den Pedalen. In keiner Situation entsteht eine Problematik beim Halten des Gleichgewichts.

 

Verkehrserziehung bei gokart-profi.de

Verkehrserziehung - Gokartstrecke - gokart-profi.de

Auf dem großen Außengelände von gokart-profi.de lernen Kinder sicher den Umgang mit Fahrzeugen wie Gokart und Kettcar.

Auch bei uns am Firmensitz ist die Teststrecke eine Art Verkehrserziehung. Denn bevor es z.B. bei unseren Kindergeburtstagen auf der Rennstrecke zur Sache gehen kann, werden die Kinder von unserem Event Team genau angewiesen nur in eine Richtung zu fahren, auf „Fußgänger“ zu achten und die eigene Geschwindigkeit immer beherrschen zu können.

So erleben wir täglich, dass Kinder mit geschulter Motorik – wie man es z.B. auf einem Kettcar schnell erlernen kann – besser zurecht kommen im Straßenverkehr und dadurch auch eine gesunde Mobilität erwerben.

Unserer Gokart Teststrecke mit Möglichkeit zum Einkauf vor Ort ist jetzt aktuell wieder geöffnet – wir bitte jedoch um TERMINVEREINBARUNG ‼ Aus aktuellem Anlass können leider momentan noch keine Kindergeburtstage & Geländetouren gebucht werden.

Mobilität als Grundlage für Verkehrssicherheit

Verkehrserziehung - Kettcar - gokart-profi.de

Auf Gokarts den Umgang mit Pedalfahrzeugen erlernen!

Mobilitätserziehung bedeutet, Kinder zur selbstständigen Mobilität zu erziehen. Kinder gehen nicht ewig an der Hand und irgendwann verlässt auch ein Grundschulkind mit Roller, Kettcar und Fahrrad den Bürgersteig. Auf dem Weg in die Schule muss gar manche Straße überquert werden. Also rechtzeitig die neu gewonnene Mobilität Ihres Kindes wahrnehmen und gezielt fördern. Jedoch hat Übermut im Straßenverkehr gar nichts zu suchen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Kind immer über gefährliche Situationen im Straßenverkehr ohne ihm Angst zu machen.

Mehr Infos rund um die Verkehrserziehung

Auch auf den Internetseiten von ADAC und Polizei gibt es viele Tipps wie Sie Ihr Kind spielerisch an den Straßenverkehr gewöhnen. Sprechen Sie in der Kita auch die Erzieher auf dieses wichtige Thema an.

Immer wieder kommen Referenten zu Elternabenden und wie wäre es beispielsweise einmal einen Polizisten einzuladen, der rund um die Verkehrserziehung wichtige Tipps geben kann. In vielen Kindergärten ist es zudem üblich, dass Vorschulkinder einen Verkehrs-Spaziergang mit der Polizei unternehmen, um sich auf Alltagssituationen im Straßenverkehr besser einstellen zu können. Bei diversen Ausflügen in der Kita wird zudem der Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Zug eingeübt. In der vierten Klasse machen Kinder üblicherweise einen Fahrradführerschein. Dann sind sie in der Lage mit dem Fahrrad den Weg zur Schule zu meistern.

Verkehrserziehung - Fahrradführerschein - gokart-profi.de

Kinder sehen anders – Teilnahme am Straßenverkehr muss gelernt werden

▶ 90 Prozent aller Informationen im Straßenverkehr nehmen wir über das Auge auf. Jüngere Kinder verlassen sich sogar fast ausschließlich auf das, was sie sehen. Dabei ist ihre Sehfähigkeit noch eingeschränkt. Erst Teenager verfügen über das komplexe Sehvermögen eines Erwachsenen.

Was sehen Kinder und was nicht?

  • Mit etwa 5 Jahren können Kinder Farben gut erkennen und zwischen hell und dunkel unterscheiden. Sie sehen, ob eine Ampel auf „Grün“ oder „Rot“ steht.
  • Entfernungen und Geschwindigkeiten zu beurteilen, fällt ihnen extrem schwer. Mit 5 Jahren können sie nicht einmal zwischen einem stehenden und einem fahrenden Fahrzeug unterscheiden.
  • Noch auf ältere Kindergartenkinder wirken alle Autos schnell.
  • Kinder sehen wie durch Scheuklappen. Ihr Blickfeld ist deutlich enger als das von Erwachsenen. Was Letztere im Augenwinkel noch mitbekommen, sehen Kinder zunächst nicht.
  • Jüngere Kinder sehen ausschließlich aus ihrer Perspektive. Was sie nicht sehen, existiert für sie nicht.
  • Fühlen sich Kinder überfordert, halten sie sich Augen und Ohren zu. Sie wollen nichts mehr sehen und hören – und denken, dass man sie auch nicht mehr wahrnimmt.
  • Kinder sehen „langsamer“ als Erwachsene. Sie brauchen länger, um Sinneseindrücke zu verarbeiten.

Auch das Hören ist neben dem Sehen eine zentrale Fähigkeit zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr. Wussten Sie schon: Vorschulkinder nutzen ihr Gehör im Straßenverkehr fast gar nicht ‼

Generelle Tipps zur Verkehrserziehung

  • Kinder und Eltern sollten immer die sicherste Stelle zum Überqueren einer Straße auswählen. Im Zweifel ist es also zum Beispiel sicherer, auf den Zebrastreifen zu verzichten oder einen kleinen Umweg zu gehen, bis keine auf dem Seitenstreifen parkenden Autos die Sicht verstellen.
  • Kinder sollten auf dem Bürgersteig immer an der Innenseite laufen, Eltern an der Außenseite. So hat das Kind den größtmöglichen Abstand zur Fahrbahn.
  • Bis zum Schulbeginn sollten Eltern immer wieder kurze Übungseinheiten von etwa 10-15 Minuten zur Verkehrserziehung einbauen. So können Kinder alles Gelernte regelmäßig üben.

Gemeinsam unterwegs - Verkehrserziehung für Familien - Ratgeber gokart-profi.de

Weitere BLOG Beiträge, die Sie interessieren könnten:

BERG BUDDY – FÜR UNTERNEHMUNGSLUSTIGE KIDS

Go-Carts von FERBEDO: die Neuheiten sind im Shop

Welche Gokarts für welches Alter: Einkaufhilfe vom GOKART PROFI

Gokart für Kinder 3 bis 8 Jahre bei GOKART PROFI

Jetzt den Weg in die Grundschule üben

Checkliste Schulreife: ist mein Kind reif für die Schule?

2021-07-26T12:22:32+02:00

Über den Autor:

Mein Name ist Sabine und ich komme aus der Nähe von Nürnberg. Mit drei bewegungsfreudigen Kids bleibe ich privat stets am Thema "Fahrspaß und Spielspaß" und habe auch selbst meine Freude an unseren innovativen Shop-Ideen! Seit vielen Jahren arbeite ich als Texterin, Bloggerin und verwalte auch die Facebook-Seite von gokart-profi.de. Unser Showroom ist für mich Inspiration pur und bevor hier zu Gokart, Kettcar & Co im Detail geschrieben wird - wird von mir angefasst, umgedreht und getestet. Fragen, Anregungen, Meinungen? Immer gerne!
Nach oben